Anlässlich der Debatte im Hessische Landtag zu den Kürzungen in der hessischen Bildungspolitik erklärt Desiree Becker, Landesvorsitzende der Partei Die Linke Hessen:
„Die Streichungen der Koalition in der Schulpolitik sind eine bildungspolitische Katastrophe. Trotz aller Proteste und der Kritik von Lehrer:innen, Schüler:innen und Eltern bis hin zur hessischen Wirtschaft, will die Landesregierung an ihrer verheerenden Rotstiftpolitik festhalten.
Streichungen an integrierten Gesamtschulen und beim Sozialindex im Umfang von rund 400 Stellen sind Ausdruck einer verantwortungslosen Politik. Schwarz-Rot bedroht die Bildungschancen von Kindern und Jugendlichen und wird dafür mittlerweile sogar von der hessischen Wirtschaft deutlich kritisiert.“
Kultusminister Armin Schwarz (CDU) habe im Kultuspolitischen Ausschuss des Landtags dieser Tage einräumen müssen, dass ab dem kommenden Schuljahr landesweit durch die Stellenstreichung tausende Lehrkräftestunden pro Woche wegfallen würden, so Becker. Dass die Landesregierung trotzdem an diesen Plänen festhalte, sei nichts anderes als Angriff auf die Zukunft junger Menschen. „DIE Linke fordert eine Rücknahme der Kürzungen und mehr Investitionen in Personal und Gebäude in Kitas, Schulen und Hochschulen



