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JEFTA stoppen: Kein TTIP mit Japan

„Mit JEFTA, dem Handelsabkommen der Europäischen Union mit Japan, droht ein zweites TTIP“, erklärt Jan Schalauske, Landesvorsitzender der Partei DIE LINKE. Hessen. „JEFTA darf nicht verabschiedet werden. Mit JEFTA wird die öffentliche Daseinsvorsorge zusehends privatisiert und eine Paralleljustiz geschaffen, in der große Konzerne und Investoren Staaten verklagen können.

Weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit soll beim G20-Gipfel in Hamburg auch über dieses unsoziale Freihandelsabkommen verhandelt werden. Auch deshalb ist es wichtig, am 8. Juli in Hamburg gegen die G-20 zu demonstrieren und deutlich zu machen, dass die Freihandelsabkommen, wie TTIP, CETA und JEFTA die weltweite Ungleichheit verschärfen und für Ausbeutung und Unterdrückung stehen.“

 

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