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‚Tag der Bundeswehr' in Fritzlar: Keine 2,5 Millionen Euro für das Militärspektakel

Gemeinsam mit dem Friedensbündnis Kassel und anderen Organisationen beteiligt sich DIE LINKE. Hessen und DIE LINKE. Kreisverband Schwalm-Eder an Protestaktionen gegen die von der Bundeswehr veranstaltete Militärschau ‚Tag der Bundeswehr' in Fritzlar.

Dazu erklärt Heidemarie Scheuch-Paschkewitz, Landesvorsitzende der Partei DIE LINKE. Hessen:

„Um Werbung für die Beteiligung an Kriegen zu machen und Nachwuchs für die Truppe anzuwerben, gibt die Bundeswehr rund 2,5 Millionen Euro an Steuergeldern für dieses Militärspektakel aus. Das Geld sollte besser in die Bildung von Kindern investiert werden, anstatt ihre Neugier für Waffen und anderes Militärgerät zu wecken." Die hessische Bundestagsabgeordnete Christine Buchholz, verteidigungspolitische Sprecherin für DIE LINKE im Deutschen Bundestag erklärt dazu: „Getarnt als Programm für die ganze Familie wird ein militaristisches Spektakel mit Kampfhubschraubern, Panzern und anderem Kriegsgerät hochgezogen, das zur Verherrlichung von Kriegseinsätzen dient. Die Bundeswehr hat Probleme, ausreichend Personal zu rekrutieren. Denn viele junge Menschen lehnen es ab, dass Verteidigungsministerin von der Leyen die Armee in immer neue Auslandseinsätze schickt. Der Tag der Bundeswehr in Fritzlar und ganz Deutschland ist eine Militärshow, die die berechtigten Bedenken in der Bevölkerung gegen die Militarisierung der deutschen Außenpolitik zerstreuen soll."

 

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