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Zu den eigenen Wahlversprechen stehen ist das Gegenteil von Wortbruch

"Nach dem Hessentrend erwarten 40 Prozent der Hessinnen und Hessen, dass eine Regierung unter Beteiligung von SPD, Grünen und der Partei DIE LINKE am ehesten die Bildungschancen für Kinder aus armen Familien verbessern würde. Für DIE LINKE ist diese Erwartung Ansporn und Verpflichtung", erklärt Ulrich Wilken, Landesvorsitzender der Partei DIE LINKE. Hessen.

"Die Umfrage des Hessischen Rundfunks zeigt, dass die Menschen in Hessen hohe Erwartungen an SPD, Grüne und LINKE haben, soziale Gerechtigkeit in Hessen durchzusetzen. Dieser Verantwortung müssen sich die Parteien links von der CDU stellen.

DIE LINKE will jährlich 4.000 neue Sozialwohnungen, damit auch das allgemeine Mietniveau wieder sinkt, die Schaffung von 30.000 Arbeitsplätzen, finanziert durch die Wiedereinführung der Vermögensteuer, und gute Bildung für alle Kinder in einer Schule für Alle. Das bedeutet: bessere Ausstattung der Kitas und Schulen, in der Legislaturperiode müssen unter anderem 7.000 neue Lehrerinnen und Lehrer eingestellt und die Klassen verkleinert werden.
Die schleichende Ökonomisierung von Schule, wie sie das hessische Schulgesetz vorantreibt, muss überwunden werden.

Ich fordere SPD und Grüne auf, diese Forderungen für soziale Gerechtigkeit mit uns gemeinsam durchzusetzen. SPD und Grüne haben in ihren Wahlprogrammen mehr soziale Gerechtigkeit versprochen. Weder Schwarz-Rot noch Schwarz-Grün würde in Hessen mehr soziale Gerechtigkeit bringen. Zu den eigenen Wahlversprechen stehen ist das Gegenteil von Wortbruch!"

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