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Rente mit 69 ist weltfremd und nur eine versteckte Rentenkürzung

„Die Forderung der Deutschen Bundesbank nach einer Anhebung des Rentenalters sind nichts anders als eine versteckte Rentenkürzung“, erklärt Petra Heimer, Landesvorsitzende der Partei DIE LINKE. Hessen. „Es ist schlicht unmenschlich, einen Krankenpfleger oder eine Gerüstbauerin zu zwingen, bis 69 zu arbeiten, was damit mit hoher Wahrscheinlichkeit die Gesundheit ruiniert. Wir brauchen eine soziale Reform des Rentensystem, um vor Altersarmut zu schützen und mehr Gerechtigkeit zu schaffen. Eine Erhöhung des Renteneintrittsalters lehnt DIE LINKE ab.

DIE LINKE. fordert eine solidarische Rentenversicherung, in die alle einzahlen, also auch Selbständige, Beamt*innen und Politiker*innen. Außerdem müssen die Löhne kräftig steigen, weil gute Löhne immer noch die beste Versicherung gegen Altersarmut sind. Schließlich muss als soziales Netz eine Mindestente von 1050 Euro eingeführt werden. Es darf nicht sein, dass Menschen, die ihr Leben lang gearbeitet haben, mit dem Rentenbeginn in die Altersarmut fallen. Das wäre eine Rentenreform, die die Probleme an der Wurzel packt und den Menschen hilft, die  eine gute Rendite verdient haben.“

 

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