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Standortverlagerung der Vitos-Kliniken von Weilmünster nach Weilburg gefährdet Arbeitsplätze

„Die geplante komplette Verlagerung der Weilmünster-Kliniken an das Weilburger Krankenhaus bedeutet einen weiteren Verlust von dezentraler ärztlicher Versorgung und gefährdet  Arbeitsplätze“, erklärt Petra Heimer, Landesvorsitzende der Partei DIE LINKE. Hessen. „Die Vitos Weil-Lahn-Kliniken mit knapp 500 Mitarbeite*innen und 180 stationären Plätzen sollten am Standort nach Möglichkeit erhalten werden. Es ist bezeichnend, wenn der Vitos-Konzerngeschäftsführer betont, dass der Markt immer mal wieder Veränderungen in der Geschäftsstrategie erfordere. Genau das lehnt DIE LINKE. ab. Gesundheitsversorgung ist keine Ware und sollte nicht nach Marktgesichtspunkten bewertet werden. Wir wollen den Erhalt der dezentralen ärztlichen Versorgung in Hessen. Dazu gehört auch das Krankenhaus auf dem Land. Wer gleichwertige Lebensverhältnisse in Stadt und Land möchte, darf Klinikstandorte nicht schließen, sondern muss in ihren Erhalt investieren. Eine gute Krankenhausversorgung im ländlichen Raum sicherzustellen entspricht dem politischen Auftrag, in Stadt und Land gleichwertige Lebensbedingungen zu sichern.

DIE LINKE fordert eine öffentlich organisierte, von Krankenkassen und Ländern solide finanzierte Krankenhausversorgung. Durch eine sozial gerechte Steuerpolitik des Bundes müssen die Länder in die Lage versetzt werden, ihren Investitionsverpflichtungen nachkommen zu können.“

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