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Presse

Kein Werben fürs Sterben auf dem Hessentag in Korbach

„Kampfhubschrauber, Panzerfahrzeuge, schweres Gerät und nachgebaute Lager samt Feldküche sind auf dem Hessentag schlicht fehl am Platz“, erklärt Jan Schalauske, Landesvorsitzender der Partei DIE LINKE. Hessen. „Wir unterstützen die Proteste gegen die alljährliche Zurschaustellung von Krieg und Militär auf dem Hessentag. Wir fordern, dass es künftig der Bundeswehr untersagt wird, auf dem Hessentag mit einem Stand vertreten zu sein und Nachwuchs für die Armee zu rekrutieren.

Die Risiken von Auslandseinsätzen, das Sterben und Töten, werden bei den Bundewehr-Werbeaktionen gerne verschwiegen. Die Perspektivlosigkeit von jungen Menschen wird schamlos ausgenutzt, wenn von der Bundeswehr als Arbeitgeber und Ausbildungsbetrieb gesprochen wird. In diesem Zusammenhang unterstützen wir die klare Haltung der GEW Hessen, die sich gegen Klassenfahrten zum Bundeswehrstand auf dem Hessentag ausspricht und die Präsenz der Bundeswehr auf dem Hessentag ebenfalls scharf kritisiert hat. Die antigewerkschaftliche und rückwärtsgewandte Polemik gegen die berechtigte Kritik der GEW seitens der Hessen-CDU, wie sie in der Plenardebatte im Hessischen Landtag vergangene Woche geäußert worden ist, weisen wir scharf zurück.“

Hinweis: DIE LINKE unterstützt die Protestaktion des ‚Friedensbündnis Hessentag‘ am 31. Mai ab 13.30 Uhr auf dem Hessentag am Hessenzelt. Die beiden Landesvorsitzenden Jan Schalauske und Heidemarie Scheuch-Paschkewitz werden anwesend sein und sich an den Protesten beteiligen.

 

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