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Presse

Welt-Aids-Tag: Solidarität statt Stigmatisierung

„Wir gedenken den vielen Millionen Menschen, die den Kampf gegen die Immunschwächekrankheit AIDS verloren haben“, erklärt Heide Scheuch-Paschkewitz, Landesvorsitzende der Partei DIE LINKE. Hessen anlässlich des 30. Welt-Aids-Tages am 1. Dezember 2017. „Mit dem Welt-Aids-Tag sollen auch Berührungsängste abgebaut werden und deutlich werden, dass solidarisches Miteinander von Menschen mit und ohne HIV eine Selbstverständlichkeit werden muss. Dies ist leider noch nicht überall die Realität, denn Verunsicherung, Angst und Vorurteile in der Bevölkerung führen immer noch dazu, dass Menschen aufgrund Ihrer HIV-Infektion ausgegrenzt und stigmatisiert werden.

DIE LINKE setzt sich nicht nur am Welt-Aids-Tag für Solidarität mit HIV-Positiven und ihre volle Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ein. Fehlendes Wissen ist einer der Hauptgründe für Vorurteile und Ängste gegenüber Betroffenen. Deshalb fordern wir nach wie vor den Ausbau der Aufklärungs- und Antidiskriminierungsarbeit. Die Aids-Hilfen in Hessen leisten hier vorbildliche Arbeit und müssen eine größere finanzielle Förderung erhalten. Darüber hinaus treten wir für die Aufnahme von HIV und AIDS als chronische Krankheit mit Diskriminierungsverbot im AGG (Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz) ein.“

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Allerheiligentor 2-4
60311 Frankfurt/M.
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