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LINKE lehnt Autobahnprivatisierung kategorisch ab

„Die drohende Insolvenz der privaten Autobahn-Betreibergesellschaft A1 Mobil zeigt deutlich, dass der von der Bundesregierung eingeschlagene Weg zu mehr Autobahn-Privatisierungen ein grundlegender Fehler ist“, erklärt Jan Schalauske, Landesvorsitzender der Partei DIE LINKE. Hessen. Projekte zur Autobahnprivatisierung werden auch in Hessen auf starken Widerstand der LINKEN stoßen. Notwendig ist vielmehr eine Investitionsoffensive in den ÖPNV und den regionalen Schienenverkehr.

Die drohende Pleite von A1 Mobil zeigt, dass Autobahnprivatisierungen keiner wirtschaftlichen Prüfung standhalten und nur zur unkalkulierbaren Mehrkosten führen. Straßen, als wichtiger Teil der öffentlichen Infrastruktur, dürfen nicht den Profitinteressen von Investoren überlassen werden. Dies käme die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler künftig teuer zu stehen und würde, wie bereits die Bahn, weitere Teile der öffentlichen Verkehrsinfrastruktur der demokratischen Kontrolle entziehen. Diese Gefahr droht auch beim geplanten Lückenschluss der A49.“

 

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