Europa geht anders: sozial, friedlich, demokratisch.

665 EZB3

Die aktuelle Krise in Europa wirf grundsätzliche Fragen auf, die das Verhältnis von Kapital und Demokratie betreffen. Es geht um die künftige Zusammenarbeit in der Eurozone. Der Kampf für die Gleichberechtigung der Länder, den Respekt für die Demokratie und die Vielfalt, für die Solidarität, für die Rückeroberungen der Macht über die Finanzen muss fortgeführt werden. Das ist eine existenzielle Frage für eine solidarische Zukunft in der Europäischen Union. Es ist unser gemeinsames Interesse, den Kampf gegen die Austeritätspolitik fortzuführen und auch in Hessen deutlich zu machen, dass für uns das Primat der Politik gilt und nicht das Primat des Kapital und der Ökonomie.

 


  


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