Hände weg vom Streikrecht. Solidarität mit den streikenden Kolleginnen und Kollegen der GDL

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„Wir sind solidarisch mit den streikenden Kolleginnen und Kollegen der GDL", erklärt Jan Schalauske, Landesvorsitzender der Partei DIE LINKE. Hessen. „Es ist völlig berechtigt, dass die Gewerkschaft mit ihrem Streik versucht, ihre Forderung nach Lohnerhöhung, Arbeitszeitverkürzung und eine Begrenzung von Überstunden durchzusetzen." „Die Verantwortung für den Streik tragen die Bundesregierung und der Bahnvorstand. Mit dem so genannten Tarifeinheitsgesetz setzt die Bundesregierung der GDL die Pistole auf die Brust und will sie so zum Einlenken zwingen. Das Gesetz ist ein Versuch, die Tarifautonomie gesetzlich einzuschränken. Dieses Gesetz ist grundgesetzlich verbrieft und darf nicht geschleift werden. Was sich scheinbar gegen kleinere Spartengewerkschaften richtet, betrifft alle Gewerkschaften und das Streikrecht. Wir unterstützen das Prinzip der Einheitsgewerkschaft. Die Tarifeinheit darf aber nicht von der Regierung diktiert werden, sondern muss im Betrieb von den Beschäftigten in gemeinsamer Arbeit entwickelt werden."

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