Nach den Anschlägen von Paris – Kriege verhindern - Rassismus stoppen

200 by Torsten Klemm pixelio.deWir trauern mit den Angehörigen, den Freund_innen der Opfer der Terroranschläge von Paris. Ebenso trauern wir um die Opfer der Anschläge von Beirut, Ankara, Sinai, in den kurdischen Gebieten und weiteren Orten sowie den Opfern von Terror und Gewalt in den Kriegsgebieten dieser Welt.

Für Terror und Mord gibt es keine Rechtfertigung.

Wir wenden uns gegen alle Versuche, die Trauer und das Entsetzen über den Terror von Paris und den anderen Orten zu instrumentalisieren.

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Keine Flüchtlingskrise, sondern eine Krise der sozialen Gerechtigkeit!

200 FluechtlingesindwillkommenKriege, politische Unsicherheiten, wirtschaftliche Not oder Perspektivlosigkeit - es gibt viele Gründe warum Menschen fliehen. Eines ist ihnen gemein: Niemand verlässt freiwillig seine Heimat, seine Familie, seine Freundinnen und Freunde... Aktuell sind über 50 Millionen Menschen auf der Flucht, weltweit. Nur ein kleiner Teil kommt nach Deutschland - ihnen Schutz und Aufnahme zu gewähren, wäre das Mindeste, was unser reiches Land tun kann. Stattdessen herrscht eine Kultur der Ablehnung, die von bürokratischen Hürden über mangelnde Verantwortung bis hin zu rassistischer Propaganda reicht.

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Unterschreiben: Befristung und Leiharbeit stoppen

200 fristoderstirbDie Arbeitgeber erzählen das Märchen, dass Befristungen eine Chance für junge Menschen seien. Für viele junge Leute sind sie eher eine bleierne Kugel, die sie daran hindert ihre Zukunft planen zu können, kein Sprungbrett. Nur weniger als ein Drittel der befristet Beschäftigten wird irgendwann übernommen. Jede zweite Neueinstellung ist heute befristet. Die Befristerei hat vor allem einen Sinn: Einseitige Flexibilität der Unternehmen auf Kosten der Beschäftigten durchzusetzen und sie durch die Angst vor Jobverlust erpressbar zu machen.
  

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Trauer um Peter Strutynski

200 Peter StrutynskiIn der Nacht zum 27. September 2015 ist Dr. Peter Strutynski nach langer, schwerer Krankheit im Alter von 70 Jahren verstorben. Mit ihm verliert die deutsche Friedensbewegung einen der profiliertesten Köpfe. Peter Strutynski hat es wie kein anderer vermocht, einen Brückenschlag herzustellen zwischen Friedensforschung und wissenschaftlicher Analyse einerseits und einem aktionsorientierten Herangehen zum Kampf für Frieden und Abrüstung andererseits.

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Heißen wir geflüchtete Menschen willkommen

200 FluechtlingesindwillkommenMit Erschrecken stellen wir in den letzten Wochen und Tagen fest, wie in den sozialen Netzwerken dieser notwendigen Hilfe mit Sozialneid begegnet wird und somit rassistische Ressentiments geschürt werden.
Für DIE LINKE. Hessen ist der Kampf um menschwürdige Lebensbedingungen, egal ob für Erwerbslose, prekär Beschäftigte, von Altersarmut Betroffene oder auch für Geflüchtete, Teil einer politischen Grundüberzeugung.

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Aufwertung statt Almosen

200 erzieherSolidarität mit den Beschäftigten im Sozial-und Erziehungsdienst.
Rund 70% der ver.di-Mitglieder im Sozial- und Erziehungsdienst stimmten gegen die Annahme des Schlichterspruchs und für weitere Streiks in ihren Berufszweigen. DIE LINKE. Hessen begrüßt diese Entscheidung und zollt den Beschäftigten Respekt für dieses mutige und entschiedene Votum. Der schwache Schlichterspruch in diesem Tarifstreit war ein Schlag ins Gesicht für die berechtigte Forderung nach einer Aufwertung der sozialen Arbeit. Eine Lohnerhöhung von maximal 4,5 % für fünf Jahre entspricht noch nicht einmal dem Inflationsausgleich.

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Europa geht anders: sozial, friedlich, demokratisch.

200 EZB3Die aktuelle Krise in Europa wirf grundsätzliche Fragen auf, die das Verhältnis von Kapital und Demokratie betreffen. Es geht um die künftige Zusammenarbeit in der Eurozone. Der Kampf für die Gleichberechtigung der Länder, den Respekt für die Demokratie und die Vielfalt, für die Solidarität, für die Rückeroberungen der Macht über die Finanzen muss fortgeführt werden. Das ist eine existenzielle Frage für eine solidarische Zukunft in der Europäischen Union. Es ist unser gemeinsames Interesse, den Kampf gegen die Austeritätspolitik fortzuführen und auch in Hessen deutlich zu machen, dass für uns das Primat der Politik gilt und nicht das Primat des Kapital und der Ökonomie.

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Solidarität mit dem Arbeitskampf bei der Deutschen Post - Privatisierung rückgängig machen!

200 PostDie Beschäftigten der Deutschen Post kämpfen aktuell mit einem unbefristeten Streik für ihren Tarifvertrag und gegen Lohndumping und Tarifflucht. Mit der massiven Auslagerung befristet Beschäftigter in neu gegründete Regionalgesellschaften versucht die Deutsche Post, das bisherige Tarifgefüge zu hintergehen und schlechtere Arbeitsbedingungen und Löhne durchzusetzen. DIE LINKE.Hessen ist solidarisch mit den Beschäftigten der Deutschen Post und ihrer Gewerkschaft ver.di.

 

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Aufstehen und weitermachen! Kämpfe mit uns gemeinsam für ein solidarisches Miteinander und mehr soziale Gerechtigkeit für alle. Wir stehen gemeinsam gegen Rassismus und rechte Hetze. Sei dabei und engagiere Dich - bei Dir vor Ort, auf Aktionen und Demos und als Mitglied der LINKEN: www.die-linke.de/partei/eintreten

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