Solidarität mit Eurem Kampf! Die Schließung des Zumtobel Werks in Usingen verhindern

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DIE LINKE. Hessen unterstützt Eure Proteste gegen die Entscheidung des Unternehmensvorstandes, das Zumtobel Werk in Usingen zu schließen und Eure Arbeitsplätze zu streichen. DIE LINKE wird die hessische Landesregierung auffordern, Druck auf Zumtobel auszuüben, damit die Schließung des Werkes verhindert wird. Für höhere Börsenkurse ruiniert der Vorstand die Zukunft der Beschäftigten. Das ist ein Skandal!

Denn erst wenn es Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern gut geht und sichere Arbeitsplätze garantiert sind, wird es auch Zumtobel in Zukunft weiter gut gehen!

Personalmangel gefährdet ihre Gesundheit: 100.000 Pflegekräfte einstellen. Jetzt unterschreiben.

200 csm PflegeIn deutschen Krankenhäusern herrscht Pflegenotstand – es fehlen 100 000 Pflegekräfte. Immer weniger Beschäftigte müssen immer mehr Patientinnen und Patienten in kürzerer Zeit versorgen. Die Folgen: fehlende Zuwendung, mangelnde Hygiene bis hin zu mehr Unfällen. Dreiviertel aller Pflegekräfte geben an, bei den derzeitigen Arbeitsbedingungen nicht bis zur Rente durchhalten zu können. Im Vergleich zu zwölf anderen EU-Staaten ist Deutschland Schlusslicht beim Pflegepersonal. Die Ursache: Krankenhäuser wurden in den letzten 20 Jahren zu Unternehmen umgebaut, viele privatisiert – es geht oft nur noch um Kosteneinsparung und Profit.

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DIE LINKE trauert um Manfred Coppik

200 m coppik swUnserer Freund und Genosse Manfred Coppik ist gestern im Alter von 72 Jahren in Offenbach am Main verstorben. Unser Mitgefühl und unsere tiefe Anteilnahme gelten seiner Frau Sigrid und allen Familienangehörigen.

 
 
 
 
 

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1.September. Antikriegstag. Frieden ist die beste Entwicklungspolitik.

200 FB Waffenexporte

DIE LINKE steht für eine Außenpolitik, die für Entspannung und Zusammenarbeit wirbt, statt Abschreckung und Konfrontation zu betreiben. Dazu gehören Abrüstung und ein konsequenter Verzicht auf Rüstungsexporte. Wer sich gegen Militäreinsätze stellt, dem wird oft vorgeworfen, dass er angesichts von Krieg und Gewalt zynisch Nichtstun predige. Aber: Es gibt Möglichkeiten, Gewalt und Menschenrechtsverletzungen wirksam zu  beenden, ohne zu den Waffen zu greifen. Methoden ziviler Konfliktbearbeitung sind  wirksamer und nachhaltiger als Militäreinsätze.

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K+S entsorgen – Salzpipeline und Stapelbecken stoppen

200 Salzpipeline stoppenSaubere Flüsse sind eine Voraussetzung für gutes Leben im ländlichen Raum, wie ein nachhaltiger Tourismus oder eine intakte Umwelt. All dies wird durch K+S mit den Salzabwässern nach Meinung vieler Bürger infrage gestellt. Bereits an den Produktionsstandorten verpeasst K+S Salzabwasser in die Böden und gefährdet das Trinkwasser.

 
 
 

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Solidarität mit den Metallerinnen und Metallern. Forderungen sind mehr als berechtigt.

Eure Forderung von 5% ist berechtigt. Den Unternehmen in der Metall- und Elektroindustrie scheint es sehr gut zu gehen. Ihre Gewinne sprudeln. Es gibt deshalb keinen Grund zur Lohnzurückhaltung. Das Angebot der Unternehmen ist indiskutabel. Wer erarbeitet denn tagtäglich die Profite für die Unternehmen? Das seid Ihr! Das muss sich auch in der Gehaltsabrechnung wiederspiegeln. Für die aktuelle Auseinandersetzung wünschen wir Euch, den streikenden Kolleg/innen und der Gewerkschaft IG Metall viel Kraft, Durchsetzungsvermögen und Erfolg! Die LINKE Hessen steht an Eurer Seite. Wir leben in einem reichen Land, in dem die Reichen immer reicher werden und der Gegensatz zwischen Kapital und Arbeit zunehmend deutlicher zu Tage tritt. Der unermessliche Reichtum in den Händen weniger zeigt, Geld ist genug da. Für vernünftige Löhne und Gehälter bei Euch, bei den Kolleg/innen von ver.di, GEW, BCE und allen Gewerkschaften in ihren Tarifauseinandersetzungen. O‘ wie schön ist Panama könnte der Schlachtruf der aktuellen Auseinandersetzungen sein.
Es braucht kämpfende Kolleg/innen in den Gewerkschaften. Verhältnisse, die Leiharbeit, Niedriglöhne, Armutsrenten und eine Deregulierung der Arbeitswelt zu Lasten der Beschäftigten hervorbringen, müssen bekämpft werden.. Damit muss Schluss sein!

Landesvorstand: Solidarisch mit Nuit Debout und einer neuen Welt

200 Nuit Debout Paris 41 mars 01Die französische Regierung hat es mit ihrem Arbeitsgesetzentwurf geschafft, wenigstens eines ihrer Wahlversprechen zu halten: nämlich die Linke zu vereinen und zwar gegen sich. Die größten Proteste seit der Weltwirtschaftskrise richten sich nicht nur gegen ein Gesetz, sondern zielen auf eine bessere Welt.
Wir als Linke sind solidarisch mit den Zigtausenden, die nach den Demos nicht nach Hause gehen wollen, sondern zunächst den Platz der Republik in Paris und dann hunderte weiterer Plätze in ganz Frankreich besetzten.

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Neues aus der Linksfraktion im Hessischen Landtag:

25. Mai 2019

  • Biodiversität erhalten, Artensterben stoppen

    Mit dem Verlust der biologischen Vielfalt steht auch unsere Existenz auf dem Spiel. Deshalb ist schon die Frage ‚Wie viel Artenschutz können wir uns leisten?‘ falsch gestellt. Dieser Verlust ist zu einem großen Teil eine Folge einer falschen Landwirtschaftspolitik in der EU und Deutschland und eine Hauptursache für das Artensterben. Wir brauchen einen Systemwandel hin zu einer Ökologisierung der Landwirtschaft. Der gelingt nur mit einer Neuausrichtung der gemeinsamen Agrarpolitik in Europa.“ 

  • Bürgerinnen und Bürger stärker einbinden: Schluss mit der Zuschauerdemokratie

    Volksgesetzgebung bedeutet für DIE LINKE das Recht der Bürgerinnen und Bürger, sich an politischen Entscheidungen zu beteiligen - und das möglichst ohne größere Hürden. Durch das vorgelegte Gesetz werden aber nur halbherzig Hürden abgebaut. Da muss nachgebessert werden

  • ‚Hessen als Pionier nachhaltiger Mobilität‘? Leider nein!

    „In der heutigen Landtagsdebatte zu ‚Hessen als Pionier nachhaltiger Mobilität‘ beschäftigten sich die Grünen mit den fünf Kilometern neuer LKW-Oberleitung auf der A5 bei Darmstadt. Das hat mit den Ansprüchen der Menschen an Mobilität leider nicht viel zu tun. Die Wirklichkeit in Hessen hat auch mit Pionierleistungen nicht viel zu tun. Die völlig überfüllten Bahnen und Busse vor allem im Ballungsraum Rhein-Main und ein kaum vorhandenes Angebot auf dem Land - das ist die Wirklichkeit der Mobilität in Hessen. Ebenso wie die immer noch mangelhafte Barrierefreiheit an den Bahnhöfen.“


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