Wohnen und Energie bezahlbar machen: Stromsperren stoppen

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Die Versorgung mit Strom und Gas ist eine Grundvoraussetzung für menschenwürdiges Wohnen und für die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Sie ist ein soziales Recht. Deshalb ist es ein Skandal, dass in Frankfurt am Main und vielen anderen Kommunen in Hessen immer öfter Menschen von Sperrandrohungen und konkreten Stromsperren betroffen sind. Für DIE LINKE. ist jede Sperre eine zu viel. DIE LINKE setzt sich deshalb dafür ein, dass Stromsperren durch die Energieversorger aufgrund von Zahlungsunfähigkeit von Verbraucherinnen und Verbrauchern unverzüglich gesetzlich untersagt werden. Außerdem sollte unverzüglich über eine Änderung der Stromgrundversorgungsverordnung (StromGVV) eine gesetzliche Mitteilungspflicht der Energiedienstleister bei Zahlungsunfähigkeit privater Haushalte an die Sozialbehörden eingeführt werden, um den Betroffenen Hilfe anzubieten, Zahlungsfähigkeit wieder herzustellen und Überschuldung zu vermeiden.

Im Rahmen der Kampagne „Das muss drin sein“ war der Kreisverband Frankfurt am Main in de Vorweihnachtszeit auf der Straße und informierte über dieses – oft vergessene – drängende gesellschaftliche Problem. Hier einige Impressionen der gelungenen Aktion auf der Konstablerwache in Frankfurt am Main. Mehr Informationen zur Kampagne „das muss drin sein“ hier: www.dasmussdrinsein.de

 

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