Weltfriedenstag: Krieg ist Fluchtursache Nummer eins

665 Anti Kriegstag

Der Weltfriedenstag am 1. September ist jährlicher Tag der eindringlichen Mahnung und des Gedenkens an die Opfer des 2. Weltkriegs, der am 1. September 1939 mit dem deutschen Überfall auf Polen begann. Am Ende des Krieges zählte man Millionen Tote, Europa und die Welt betrauerten unendliches Leid und unermessliche Zerstörung.

Bei der Antikriegstagskundgebung in Kassel stand die Losung "Von deutschem Boden muss Frieden ausgehen" im Mittelpunkt. Der Hauptredner, der hessische GEW-Vorsitzende Jochen Nagel, machte deutlich dass deutsche Waffen und deutsche Militäreinsätze dazu beitragen, dass kriegerische Auseinandersetzungen im Nahen Osten, in Afghanistan, auf dem Balkan zu Krieg, Zerstörung und Tod und jetzt auch zum aktuellen Flüchtlingsdrama führen. Er forderte einen Stopp deutscher Waffenlieferungen und ein Ende der humanitär bemäntelten Militäreinsätze, die in Wirklichkeit doch nur der Sicherung von Macht, Einfluss und Rohstoffquellen dienten.

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