Wer wenig hat, dem wird genommen – 10 Jahre Hartz IV

200 Kassel1Eine Bilanz mit Christoph Butterwegge und Ingrid Hannemann
Unter dem Motto „Wer wenig hat, dem wird genommen" haben die ehemalige Jobcentermitarbeiterin und „Hartz IV – Rebellin" Ingrid Hannemann, die Kasseler Rechtsanwältin Kathrin Fuchs, der Armutsforscher Prof. Christoph Butterwegge und Heidemarie Scheuch-Paschkewitz, Landesvorsitzende der Partei DIE LINKE. Hessen, im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung eine Bilanz der vor zehn Jahren in Kraft gesetzt Hartz IV-Gesetze, gezogen.

 

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Kein Werben fürs Sterben. Keine Präsenz der Bundeswehr auf dem Hessentag in Hofgeismar

Kein Werben fürs Sterben  - Willi van OoyenDer Hessentag ist ein Volksfest und kein Ort, um für die Bundeswehr zu werben. Jedes Jahr ist die Bundeswehr mit einem großen Stand auf dem Hessentag vertreten, zeigt ihr Kriegsgerät und informiert über vermeintliche „Karrieremöglichkeiten" bei der Bundeswehr. Wir sind als DIE LINKE. der Meinung, dass es keinen Platz für die Bundeswehr auf dem Hessentag geben sollte und protestieren dagegen.

 
 

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DIE LINKE. Hessen war und ist an der Seite der Beschäftigten und unterstützt diesen wichtigen Arbeitskampf

200 Kita frankfurt 1Drei Wochen streiken jetzt Erzieher, Sozialpädagogen und Mitarbeiter in der Behindertenhilfe mit großem Engagement und Durchhaltevermögen. Sie bleiben konsequent und kämpferisch trotz der Probleme mit Arbeitgebern, Bürgermeistern, die kein Streiklokal bereitstellen, trotz der Arbeit, die liegen bleibt und des schlechten Gewissens bezüglich der Menschen, mit denen sie arbeiten. Jetzt wird es Zeit, dass sich Bürgermeister, Landräte, Beigeordnete und Kommunalabgeordnete beim Kommunalen Arbeitgeberverband für ein akzeptables Angebot stark machen.

 

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Solidarität mit den Beschäftigten in Sozial- und Erziehungsdiensten

200 FullSizeRenderDIE LINKE. Hessen unterstützt die Warnstreiks in der aktuellen Tarifrunde für die Aufwertung der Sozial- und Erziehungsberufe. Dass ausgerechnet die Beschäftigten, die sich um die Kinder, Kranken und Alte kümmern, so schlecht bezahlt werden, ist ein gesellschaftlicher Skandal. Mehr Lohn und Gehalt ist ein erster Schritt in die richtige Richtung. Vielmehr noch muss die gesellschaftliche Anerkennung zunehmen.  Es geht auch um bessere Arbeitsbedingungen in der ganzen Brache. Die Arbeit der Sozial- und Erziehungsdienste ist unerlässlich für uns und verdient deshalb mehr Respekt. Wir sind der Meinung: Das muss drin sein.

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Rassismus tötet! Demonstration in Limburg an der Lahn.

200 P1020651Nach der Tötung eines 55 jährigen Mannes aus Ruanda in Limburg durch drei Personen demonstrierten am Sonntag den 2. November 2014 mehrere hundert Menschen unter dem Motto „Rassismus tötet!“ Bereits vor über einer Woche wurde das Opfer in einer Limburger Obdachlosenunterkunft zu Tode geprügelt. Mittlerweile sprechen Polizei, Staatsanwaltschaft wie auch Presse von einem “möglichen ausländerfeindlichen Motiv“. Drei Jahre nach der Selbstenttarnung des NSU ist es leider noch lange nicht selbstverständlich das rassistische und menschenverachtende Motive durch die Behörden erkannt werden bzw. öffentlich auf diese reagiert wird.

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