Bessere Bezahlung für Beschäftigte in der Gastronomie

200 ffm1Straßenaktion von DIE LINKE. Kreisverband Frankfurt am Main mit der Forderung nach besserer Bezahlung für Beschäftigte in der Gastronomie. Viele Beschäftigte haben nur Mini-Jobs oder werden in die Scheinselbständigkeit gedrängt. Eigener Urlaub oder eine Lohnfortzahlung im Krankheitsfall steht ihnen häufig nicht zu. Der Mindestlohn wird oft umgangen. Mehr als ein Drittel der Beschäftigten in Gastronomie, Catering oder Hotel, nämlich 35,8 Prozent, sind von Armut bedroht.
  
 

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Für eine andere Politik

200 Oxi Kassel 05

Die Verhandlungen und das Ergebnis zwischen der griechischen Linksregierung und den Gläubigern der Euro-Gruppe zeigen überdeutlich das vollständige Fehlen demokratischer Skrupel unter den angeblichen Verteidigern der europäischen Demokratie. Es wurde weder das Referendum der griechischen Wahlbevölkerung noch in Ansätzen die Willensbildung des Parlaments oder die griechische Souveränität respektiert.
  

 

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DIE LINKE steht solidarisch an der Seite von SYRIZA

200 Kundgebung Kassel 03Am Freitag vor dem Referendum in Griechenland, hat DIE LINKE. in Kassel zusammen mit dem Solidaritätskomitee Griechenland und verschiedenen Bündnispartnern wie attac und den Friedensforum eine Kundgebung für Solidarität mit Griechenland auf dem Kasseler Opernplatz veranstaltet. Marjana Schott, MdL der LINKEN im Hessischen Landtag sprach unter anderem über die aktuelle Lage in Griechenland.

 
 

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Gelungener Kampagnenauftakt in Hessen

200 Aktionswoche original 09Im Rahmen einer Aktionswoche fanden in Hessen zahlreiche Veranstaltungen, Infostände und kreative Aktionen statt. In vielen Orten wurden die Fragen von prekären Lebens- und Arbeitsbedingungen thematisiert. In Frankfurt am Main fand etwa ein Stadtteilspaziergang auf den Spuren von "steigenden Mieten und Luxussanierung" statt.
 
 
 

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Wer wenig hat, dem wird genommen – 10 Jahre Hartz IV

200 Kassel1Eine Bilanz mit Christoph Butterwegge und Ingrid Hannemann
Unter dem Motto „Wer wenig hat, dem wird genommen" haben die ehemalige Jobcentermitarbeiterin und „Hartz IV – Rebellin" Ingrid Hannemann, die Kasseler Rechtsanwältin Kathrin Fuchs, der Armutsforscher Prof. Christoph Butterwegge und Heidemarie Scheuch-Paschkewitz, Landesvorsitzende der Partei DIE LINKE. Hessen, im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung eine Bilanz der vor zehn Jahren in Kraft gesetzt Hartz IV-Gesetze, gezogen.

 

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Kein Werben fürs Sterben. Keine Präsenz der Bundeswehr auf dem Hessentag in Hofgeismar

Kein Werben fürs Sterben  - Willi van OoyenDer Hessentag ist ein Volksfest und kein Ort, um für die Bundeswehr zu werben. Jedes Jahr ist die Bundeswehr mit einem großen Stand auf dem Hessentag vertreten, zeigt ihr Kriegsgerät und informiert über vermeintliche „Karrieremöglichkeiten" bei der Bundeswehr. Wir sind als DIE LINKE. der Meinung, dass es keinen Platz für die Bundeswehr auf dem Hessentag geben sollte und protestieren dagegen.

 
 

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