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DIE LINKE Hessen ruft zum Antikriegstag auf - Für Frieden und Abrüstung

FRIEDEN! - Plakatmotiv DIE LINKE. zur Bundestagswahl 2017

Auch in diesem Jahr gibt es genügend Gründe für Frieden und Abrüstung auf die Straße zu gehen. Kriege, Krisen und Konflikte in der Welt nehmen zu. Noch immer ist eine militärische Konfrontation zwischen NATO/USA und Russland nicht aus der Welt. Das atomare Säbelrasseln um Nordkorea macht vielen Menschen Angst und scheint die Menschheit einer nuklearen Katstrophe so nahe zu bringen, wie seit Jahrzehnten nicht mehr.

Freihandel und Direktinvestitionen, Konkurrenz um knappere Ressourcen und Folgen der Klimakatastrophe führen zu Aufständen, kriegerischen Auseinandersetzungen und Fluchtbewegungen über die Kontinente. Seit 16 Jahren führen die westlichen Staaten unter Führung der USA und mit Beteiligung Deutschlands ihren sogenannten Krieg gegen den Terror. Dieser Krieg gegen den Terror ist gescheitert. Der Terror wurde nicht besiegt, sondern ist stärker geworden und hat Europa erreicht.

Die Bundesregierung erhebt den Anspruch, die globale Ordnung – auch militärisch – aktiv mitzugestalten. Der Rüstungsetat soll um 30 Milliarden Euro steigen, die Waffenexporte erreichen jedes Jahr einen neuen Höchststand.

Lasst uns den Antikriegstag zu einem sichtbaren Zeichen für Frieden und Abrüstung machen.

DIE LINKE kämpft für:

  • Waffenexporte verbieten – vor allem in Krisengebiete; Rückzug aller deutschen Soldatinnen und Soldaten aus den Auslandseinsätzen.
  • Keine Erhöhung des Militäretats und keine europäische Armee.
  • Europäische Entspannungspolitik statt Auslandseinsätze der Bundeswehr.
  • Fluchtursachen bekämpfen - nicht Flüchtlinge!
  • Deutschland muss aus der NATO-Strategie der „nuklearen Teilhabe“ aussteigen und den im Juli 2017 von der UN beschlossenen „Vertrag über das Verbot von Kernwaffen“ ratifizieren.
  • Friedensbewegung stärken!

   

Pressemeldungen

Trotz alledem!‘ – Für DIE LINKE bleibt das mutiges Wirken von Luxemburg und Liebknecht Ansporn

- Dienstag, 15. Januar 2019

300 jan schalauskeMit Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht wurden am 15. Januar 1919 zwei der führenden Köpfe der sozialistischen Bewegung von extrem rechten Freikorps-Soldaten heimtückisch ermordet, weil sie sich mutig der Barbarei des Krieges entgegengestellt haben und für Demokratie und eine sozialistische Umgestaltung der Gesellschaft eintraten.

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Erdogans Säbelrasseln entgegentreten: DIE LINKE fordert ein Waffenembargo gegen die Türkei

- Dienstag, 18. Dezember 2018

300 jan schalauskeAngesichts des neuen Säbelrasselns müssen Rüstungsexporte in die Türkei endlich beendet werden. Die Kumpanei mit dem Despoten Erdogan, der Menschenrechte im eigenen Land mit Füßen tritt und für völkerrechtswidrige Angriffe auf das Nachbarland verantwortlich ist, muss endlich aufhören. Die militärische und geheimdienstliche Zusammenarbeit muss aufgekündigt werde

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Frauenrechte sind unteilbar - § 219a abschaffen

- Dienstag, 18. Dezember 2018

300 petra heimerDer Paragraph verhindert die freie Information von Schwangeren und kriminalisiert Medizinerinnen und Mediziner. DIE LINKE. kämpft für die Abschaffung des Paragraphen 219a und beteiligt sich an der morgigen Kundgebung in Gießen, wo ab 12.00 Uhr vor dem Rathaus demonstriert wird. Schwangerschaftsabbrüche gehören nicht ins Strafgesetzbuc

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