Als iCal-Datei herunterladen
Demo: Gemeinsam gegen Verdrängung und #Mietenwahnsinn
Samstag, 6. April 2019

665 mietenwahnsinn

Mieten-Explosion stoppen

Die Mieten in den Städten explodieren. In Deutschland und in ganz Europa. Immer öfter müssen Mieterinnen und Mieter umziehen, weil sie keine bezahlbare Wohnung finden. In den Städten fehlen jetzt schon bundesweit fünf Millionen Sozialwohnungen und elf Millionen Kleinwohnungen. Die Folgen sind dramatisch: Menschen mit geringen Einkommen, Studierende und Rentnerinnen und Rentner können sich wohnen nicht mehr leisten und werden zunehmend verdrängt. Fast eine Million Menschen hat keine feste Wohnung – die Zahl ist in den letzten zwei Jahren um mindestens 33 Prozent gestiegen.

DIE LINKE fordert

Verbindliche Obergrenzen für Mieten in den Großstädten. Bis dahin: Keine Mieterhöhungen. Bezahlbaren Wohnraum schaffen: Durch enteignen, kommunalisieren, öffentliches Bauen. Wir wollen sozialen und gemeinnützigen Wohnraum schaffen.

Flyer

downloaden

Die Wohnsituation in deutschen Städten ist ein zentrales kommunalpolitisches Thema. Um Angebot und Nachfrage von Wohnraum besser in Übereinstimmung zu bringen, benötigen wohnungspolitische Akteure genaue Informationen über die Situation in der jeweiligen Stadt.

In diesem Bericht der Hans-Böckler-Stiftung finden sich 77 Stadtprofile im Überblick und geben Auskunft über die soziale Wohnsituation.

Studie

downloaden

In großen Städten und Ballungsräumen spitzen sich Verdrängung, Wohnungsnot und Mietenwahnsinn immer weiter zu. Immobilien-Haie wie Deutsche Wohnen, Vonovia und Co. generieren Rekordprofite und Mieter*innen werden in existenzielle Nöte getrieben. Die herrschende Politik bietet keine Lösungen, sondern ist Teil des Problems. Doch das letzte Jahr stand bereits im Zeichen zahlreicher Proteste und Aktionen, die uns Mutmachen. Zehntausende Menschen beteiligten sich in verschiedenen Städten an Demonstrationen.

Für den 6. April 2019 ist ein bundesweiter Aktionstag angekündigt mit großen Demonstrationen in Berlin, Dresden, Köln, Leipzig und Stuttgart. In Erfurt, Frankfurt am Main, Freiburg, Hamburg, Hannover, Jena, München, Potsdam, Ruhrort/Duisburg, werden Protestaktionenvorbereitet. Auch in Barcelona, Budapest, Burnaby, Lissabon, London, Nikosia, Paris laufen zum 6.April Vorbereitungen zur Aktionen.

Land auf, Land ab zeigt sich deutlich, dass der kapitalistisch organisierte Wohnungsmarkt nicht in der Lage ist, die Menschen mit bezahlbarem Wohnraum zu versorgen. Investor*innen der Immobilienbranche sind nicht an einer sozialen Stadt und den Bedürfnissen der Menschen, sondern nur an ihren eigenen Gewinnen interessiert.  Arbeiten wir an einer Stadt, in der Wohnraum keine Ware ist, ohne Mietenwahnsinn und Verdrängung – eine Stadt mit demokratisch-organisiertem Wohnraum für Alle.

Mehr erfahren:

https://mietenwahnsinn.info/demo-april-2019/

Kontakt für Frankfurt am Main:

Stellenausschreibung:

bewerbungeine/n Sachbearbeiter/in Finanzbereich (Vollzeit)
Mehr erfahren

Mitglied werden:

240 Jetzt erst recht 2

Aufstehen und weitermachen! Kämpfe mit uns gemeinsam für ein solidarisches Miteinander und mehr soziale Gerechtigkeit für alle. Wir stehen gemeinsam gegen Rassismus und rechte Hetze. Sei dabei und engagiere Dich - bei Dir vor Ort, auf Aktionen und Demos und als Mitglied der LINKEN: www.die-linke.de/partei/eintreten

Beratung:

die linke hilft

Infobrief

infobrief abonnieren2