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LAG Arbeitsplatzkonflikt & Mobbing

Kontakt:
Sprecher: Wolfgang Weis & Petra Heimer-Dietz
Kontakt:
06127/9657830
0611/3086498

Mobbingberatung:
Ab 20.01.2009 Mobbingberatung,  jeden Dienstag von 15 – 17 Uhr im Wahlkreisbüro DIE LINKE  Dr. Ulrich Wilken in 65183 Wiesbaden, Römerberg 9.

Was tun bei Mobbing




  • Gespräch mit dem „Mobber“ führen (Dies ist nur in der Anfangssituation sinnvoll, wenn noch kein Mobbing vorliegt)
  • Verbündete suchen (gibt es Kollegen die mir freundlich gesonnen sind? Ist vielleicht sogar eine/einer dabei der mich zu Gesprächen begleiten kann?)
  • Mobbingtagebuch führen (Wer hat wann was gemacht und wer war Zeuge welche Auswirkungen haben die Handlungen auf mich) Wichtig: Das Tagebuch niemals aus der Hand geben und nicht am Arbeitsplatz aufbewahren!
  • BR/PR aufsuchen und berichten (Zuerst als informelles Gespräch um herauszufinden ob ein Vertrauensverhältnis besteht und schauen ob von hier Hilfe zu erwarten ist. Dabei auf jeden Fall um Vertraulichkeit bitten.)
  • Vorgesetzte informieren dies ist auch nur dann sinnvoll, wenn sie nicht selbst involviert sind, ansonsten an die nächst höhere Stelle wenden (Je nach persönlicher Verfassung des Betroffenen eine Person des Vertrauens mitnehmen zur Unterstützung)
  • Beschwerde nach BetrVG §§ 84/85 (Die Beschwerden auf jeden Fall schriftlich formulieren, wenn man sich dazu nicht in der Lage sieht, den BR bzw. PR um Hilfe bitten)
  • externe Beratung/Hilfe suchen (Bei externer Beratung darauf achten, dass sie seriös ist, also nachfragen welche Erfahrungen auf dem Gebiet bestehen, wie lange eine Beratung dauert, was sie kostet etc.
  • Arzt aufsuchen (Gut ist wer einen Hausarzt seines Vertrauens hat. Ihm sollten die Symptome geschildert werden und der Zusammenhang mit dem Arbeitsplatzkonflikt hergestellt werden. Gegebenenfalls kann es richtig sein eine Auszeit zu nehmen um sich der Konfliktsituation nicht weiter auszusetzen. Diese Zeit sollte zur Konfliktlösung genutzt werden. Dadurch kommt der Betroffene aus seiner passiven Opferrolle heraus und unternimmt etwas, nicht der „Mobber“ ist der Handelnde.
  • Konfliktlösungsgespräche anbahnen, z.B. einen Brief an den Arbeitgeber schicken und um einen Gesprächstermin bitten. Den Zeitpunkt kann der Betroffene selbst bestimmen, wann er sich dazu in der Lage sieht. Auch hier wieder eine Person des Vertrauens mitnehmen.
  • Rechtschutzversicherung (Verfügt der Betroffene über eine Arbeitsrechtsschutzversicherung. Wenn nicht sollte er überlegen ob er eine abschließen möchte. Dabei ist zu bedenken, dass sie drei Monate bestehen muss, bis sie in Anspruch genommen werden kann.
  • RA zur Hilfe nehmen (darauf achten, ob sich der Anwalt mit    Arbeitsplatzkonflikten und Mobbing auskennt)

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